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Abschaffung der Jagd

Liebe Tierfreunde,

die wildlebenden Tiere in Wald und Feld brauchen unsere Unterstützung!
Wer es nicht glaubt, schaue sich bitte einmal diese Bilder an:
Treibjagd
Fuchsjagd
Gänsejagd  


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Online-Aktion: Reform der Jagdgesetze!

Eine Reform der Landesjagdgesetze muss her!

Infolge eines sich weiterentwickelnden Erkenntnis- und Forschungsstandes in der Ökologie und Wildbiologie sowie einer sich verändernden Einstellung vieler Menschen zu Natur und Tieren geraten Jagd und Jäger zunehmend ins Kreuzfeuer der Kritik.


 


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Ökologen weisen darauf hin, dass die Jagd auch in der uns heute umgebenden Kulturlandschaft keineswegs erforderlich ist und überdies oftmals zu einer Gefährdung von Tierpopulationen und ihren Lebensräumen führt. Tierschützer machen geltend, dass viele Regelungen der Jagdgesetzgebung nicht mehr mit dem Grundgesetz vereinbar sind, seitdem der Tierschutz zum Staatsziel erhoben wurde (Art. 20a Grundgesetz).

weiterlesen: Reform der Jagdgesetzgebung und Konzepte für eine Natur ohne Jagd

pdf-download

Machen Sie mit: Online-Petition für eine Reform der Jagdgesetzgebung



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Zwangsbejagung ade!

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte stellte bereits 1999 fest, dass es weder mit dem Eigentumsrecht, noch mit dem Diskriminierungsverbot, noch mit der Vereinigungsfreiheit vereinbar ist, wenn Grundstückseigentümer dazu verpflichtet werden, einer Jagdgenossenschaft zwangsweise beizutreten und die Jagd auf ihren Grundstücken zu dulden, obwohl die Jagd ihrer eigenen Überzeugung widerspricht. Grundstückseigentümer, die ihre Fluren nicht bejagen lassen wollen, sollten sich daher schleunigst gegen dieses Unrecht zur Wehr setzen, indem sie bei der unteren Jagdbehörde einen Antrag auf Ruhen der Jagd stellen.

Musterantrag auf Ruhen der Jagd

www.zwangsbejagung-ade.de



 


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Schluss mit der Hobbyjagd auf Grundstücken gegen den Willen der Grundeigentümes!

Immer mehr Grundstückseigentümer möchten ihre Grundstücke nicht länger den Jägern zur Ausübung ihres blutigen Hobbys überlassen. Doch nur mit bloßen Absichtserklärungen ist es leider nicht getan. Damit aber auch in Deutschland die Menschenrechte in dieser Angelegenheit respektiert werden, gilt es Behörden, Gerichte und nicht zuletzt den Gesetzgeber von der Notwendigkeit zu überzeugen, dass die Rechtssprechung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte auch hierzulande in geltendes Recht umzusetzen ist!

Nachdem der Gerichtshof im Jahr 2007 erneut entschieden hat, dass es Eigentümern kleinerer Grundstücke in einer demokratischen Gesellschaft nicht zugemutet werden kann, die Hobbyjagd auf ihren Grundstücken gegen ihren Willen zu dulden (Urteil vom 10.07.2007 – Gesuch 2113/04 - Schneider ./. Luxemburg), ist es an der Zeit, Kräfte zu bündeln und möglichst viele Klageverfahren auf den Weg zu bringen.

Lesen Sie dazu:
Musterklage vor Verwaltungsgericht 2007
Klageschrift (pdf-download)


Weitere Informationen:
Zwangsbejagung verstößt gegen Menschenrechte
Der Jagdzwang und die Menschenrechte
Müssen Tierfreunde dulden, dass Jäger auf ihrem Grundstück schießen?



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Sonderausgabe »Natur ohne Jagd«




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NEU: Sonderausgabe »Freiheit für Tiere - Natur ohne Jagd«

Auf 132 Seiten erwarten Sie interessante & informative Berichte über jagdfreie Gebiete und Schutzprojekte für Wildtiere - illustriert mit wunderschönen Fotoaufnahmen - sowie wissenschaftliche Fakten und Argumente für eine Natur ohne Jagd.

Buch, 132 Seiten, Großformat

Preis: 12,80 Euro


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Informationen:

Initiative zur Abschaffung der Jagd
Kurt Eicher, Biologe Studiendirektor
Derfflingerstr. 2
74080 Heilbronn
Tel./Fax 07131/48 12 63
e-mail: mailto:info@abschaffung-der-jagd.de
http://www.abschaffung-der-jagd.de




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