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31.3.07: »Natur ohne Jagd« in München
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66. bundesweite Anti-Jagd-Demo
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Pressemeldung
Meldung bei der Nachrichtenagentur "News aktuell"
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Start am Sendlinger Tor
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Demonstrationszug durch München
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Start der bundesweiten Demonstration "Natur ohne Jagd" um 12 Uhr am Sendlinger Tor-Platz. Über 300 Tier- und Naturschützer waren aus ganz Deutschland sowie aus Österreich und der Schweiz nach München gereist, um den Tieren eine Stimme zu geben. Es war ein machtvoller Protest gegen die zeitgleich in München statt findende Jägermesse "Jagen und Fischen".
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Bei der 66. Anti-Jagd-Demo vertreten waren u.a.:
- Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Initiative zur Abschaffung der Jagd - Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Allianz für Tierrechte - Die internationale Tierrechtsorganisation PETA - Verein Natur ohne Jagd e.V. - David gegen Goliath e.V. - Arbeitskreis für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche - AKTE - Arbeitskreis Tierrechte und Ethik - Unabhängige Tierschutzunion Deutschlands - Tierschutzverein Heppenheim und Umgebung e.V. - Tierversuchsgegner Heilbronn - Tierfreunde Dachau - Heimat für Tiere e.V. - Arbeitskreis Mensch und Tier - Initiative tierversuchsfreie Medizin - Vogelschutzkomitee e.V. - Initiative zur Abschaffung der Jagd Österreich - Anti-Jagd-Forum Schweiz
Wie immer nahmen Mitglieder der Tierschutzpartei - Mensch - Umwelt - Tierschutz an dieser Demonstration teil, weil auch sie für die Abschaffung der Jagd eintreten: - Landesverband Bayern - Landesverband Berlin - Landesverband Hessen
Herzliche Grüße an alle Teilnehmer der Demonstration kamen von Dr. Eberhard Schneider, Präsident des Vogelschutzkomitees, der am 5. Mai in Berlin wieder dabei sein wird, sowie von Tierrechtsanwalt Wolfgang Schindler von der Albert Schweitzer-Stiftung.
Aus folgenden Städten waren Gruppen von Jagdgegnern angereist:
Berlin Frankfurt Würzburg Heilbronn Stuttgart Mannheim Saarbrücken Augsburg Kempten und Kaufbeuren im Allgäu Orsingen-Nenzingen und Bodensee-Region Bad Tölz Garmisch
Aus Österreich Innsbruck Wörgl Salzburg Wien
Aus der Schweiz
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Große Kundgebung auf dem Marienplatz
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Kurt Eicher begrüßt die Teilnehmer der Demonstration »Natur ohne Jagd«
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Die AJ-Gang - DIE Tierrechtsband - gab mit ihrem Rocksong "Es ist Zeit" den Wildtieren eine Stimme:
"Hast du jemals drüber nachgedacht, wie es sich anfühlt, jeden Tag jede Nacht? Die Angst in uns ist unbeschreiblich groß, immer wieder der Gedanke: Was machen wir bloß? Hast du jemals drüber nachgedacht, was es heißt, gejagt zu sein?
Wir fragen dich: Wo ist dein Herz geblieben? Welch´ teuflisch Drang hat dich dazu getrieben?
Es ist Zeit, dass ihr endlich mal kapiert: Wir wollen leben – genau wie ihr! Es ist Zeit, dass ihr endlich mal versteht: Ihr könnt das Leben auch nicht geben – so lasst es uns! Es ist Zeit, denn die Zeit wird langsam knapp und viele sterben. - Wo bleibt die Achtung vor dem Leben? Jeden Tag träumen wir den großen Traum von einer Zeit des Friedens.
Ihr könnt nur töten – was soll denn das? Ihr knallt uns ab - allein für euren Spaß! Wir fühlen Schmerz und Pein, genau wie ihr, auch wenn ihr denkt: "Das ist nur ein Tier". Wann hört ihr endlich mit dem Jagen auf? Schafft eure Waffen aus dem Wald hinaus!"
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Auf einmal hallen laute Schüsse über den Marienplatz. In einer eindrucksvollen Performance wird eine Minute in der deutschen Natur dargestellt: "Alle 6 Sekunden stirbt ein Tier durch Jägerhand!"
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Barbara Rütting wandte sich in ihrer aufrüttelnden Rede energisch gegen die zeitgleich in München statt findende Messe "Jagen und Fischen", bei der Waffen und der Jagdtourismus - Löwen und Elefanten schießen in Afrika, Bären in Kanada - einen breiten Schwerpunkt bilden. Sie machte deutlich, dass die Jagd in Deutschland heute Hobby und Freizeitvergnügen ist und dass Wissenschaftler längst festgestellt haben: Tiere und Natur finden ohne Jagd von selbst in ein ökologisches Gleichgewicht. Dies beweisen auch alle ungejagten Gebiete in Europa.
Rede von Barbara Rütting
Aufruf von Barbara Rütting zur Demonstration "Natur ohne Jagd" in München
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Die AJ-Gang gibt den BRUNO BLUES zum Besten - und die Demonstranten stimmen lautstark ein: "Oh Bruno!"
"Er war ein Bio-Imigrant. Er kam als Freund in unser Land. Oh Bruno Kaum hatten sie den Bär gesehen, da war`s auch schon um ihn geschehen. Oh Bruno Wir alle mochten Bruno Bär, dank Schnappauf gibt es ihn nicht mehr. Oh Bruno
Er war Objekt für Killer-Sport. Ein Bär erlegt am Schliersee Ort. Oh Bruno Und Bruno-Bär ist heute tot. Drum stehn wir auf, wir sehen rot! Oh Bruno Den Schappauf woll'n wir nicht mehr sehen, es war zu viel, der Mann muss gehen! Oh Bruno
Wir alle liebten Bruno-Bär, heut´ gibt es unseren Bär nicht mehr! Unsere Herzen sind ganz schwer, es gibt den braunen Bär nicht mehr! Oh Bruno!"
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Rechtsanwalt Bernhard Fricke von David gegen Goliath e.V.
"Ich habe meine Rede Cheruba, meinem Hund, gewidmet, einer Rauhaarschäferhündin, die am 21. Mai vor zwei Jahren von einem Jäger erschossen wurde, der natürlich zu feige war, sich dazu zu bekennen." Und er appellierte an die Jäger, sich zu ändern, das Leben zu achten und sich moralisch weiterzuentwickeln.
Berhard Fricke nahm Bezug auf die Worte von Barbara Rütting und sagte: „Wenn Jesus heute leben würde, würde er – bevor sie ihn wieder kreuzigen würden – hier bei uns auf dem Marienplatz stehen.“ Bernhard Fricke wies darauf hin, dass das Osterfest vor der Tür stünde: Ostern ist nach Weihnachten eines der größten Schlachtfeste des Jahres. Zu Weihnachten werden die Gänse millionenfach hingemetzelt – und zu Ostern die Lämmer. Fricke hat ein Schaf gerettet – Seraphin -, dass bei ihm auf seinem Gnadenhof, der Sonnenarche lebt. Und im Namen dieses Schafes forderte er alle Zuhörer auf, von diesen blutigen Schlachttradionen Abstand zu nehmen. „Bleiben wir nicht bei dem Gekreuzigten stehen: Christus ist auferstanden! Darum ist Ostern ein Fest des Lebens! Lasst die Lämmer leben!“
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Die AJ-Gang spielte "Waidmanns Heil":
"Manche finden´s brutal - die können mich mal! Ja, manche mögen es nicht - das geht mir gegen Strich! Manche finden´s extrem - das ist nicht mein Problem! Manche empfinden´s als Qual - das ist mir doch scheißscheißscheißegal
Ich bin Jäger, ich bin Heger, ich bin Pfleger (Chor: Blablablablablablabla)
Ich sage Waidmanns Heil, Waidmans Heil,… Und wenn du mich fragst: Warum? - Ich find das Töten geil!
Ja, ich bin Jäger - und ich bin cool Ja ich bin Jäger - ich will das tun Ich schieß auf Tiere – egal, ob Mütter oder Kinder, Alte oder Kranke Das Blut muss spritzen, sonst fehlt der Kitzel! Egal, ob groß oder klein, ich schieß in alles rein!"
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Dr. Helmut Kaplan, Tierrechtsphilosoph, sprach zum Thema: "Jagdterror in Wald und Flur"
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Sandro Pelli von der Initiative zur Abschaffung der Jagd berichtete von den erfolgreichen Protesten gegen die Promi-Jagden in Bittelbrunn.
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Die AJ-Gang begeisterte mit ihrer Anti-Jagd-Hymne BambiKiller das Publikum auf dem Marienplatz:
"Es ist Krieg in diesem Land, brutal was hier geschieht, täglich 13 000 Tote die niemand sieht Sie töten mutwillig Familien, kleine Kinder schlachten sie Ohne Skrupel, kein Gewissen, kein Erbarmen, Mitleid - nie! ´ne Schande für die Menschheit, keine Ethik und Moral, Die Jäger führen diesen Krieg aus Lust an Qual Mit Hi-Tech ziehen sie ins Feld, und Peilsender Und stören den Frieden der Natur
Sie bringen Tod in unsere Länder und sie sind feige sie wollen töten, wollen dein Leben Kein Terror mehr im Wald
Ganz egal, was du sagst, ja sie haben immer Recht ob in Zeitung, Radio, Fernsehen, doch sie lügen wirklich schlecht Sie haben überhaupt kein Plan Von den Gesetzen der Natur Was für sie zählt ist nur ihr Ego Lust am Töten, Jagdlust pur
Wir haben ein Motto, das uns alle angeht, denn für den Frieden ist es nie zu spät, Wir stehn gemeinsam für das Recht der Schwachen Es kann nur klappen, wenn alle mitmachen:
Schafft die Jagd ab - endlich Schluss mit der Gewalt Schafft die Jagd ab - keinen Terror mehr im Wald Schafft die Jagd ab - euer Ende naht bald Schafft die Jagd ab - keine Jäger mehr im Wald
Sie jagen nachts, sie jagen tags, ob bei Sonne oder Regen Und Mutter Kirche spendet hierfür ihren Segen Wer hilft den Opfern unsren Freunden, die niemand hört, wie sie leiden, wie sie flehen habt Erbarmen, seid ihr gestört?
Wer noch nicht dumpf ist, noch Gefühl hat, kann nicht einfach dazu schweigen Wir fordern Schluss mit dem Jagdtreiben, die Jäger sollen zu Hause bleiben Wann endlich checkt ihr den Dreck denn nur zum Spaß zum Vergnügen schießen sie unsere Freunde weg!"
www.aj-gang.de
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Julia Brunke von der Redaktion der Zeitschrift "Freiheit für Tiere" www.freiheit-fuer-tiere.de stellte schockierende Zahlen vor:
Jäger schießen auf Wildtiere: Alle 6 Sekunden stirbt ein Tier durch Jägerhand In Deutschland werden jedes Jahr 5 Millionen Wildtiere erschossen, erschlagen oder in Fallen grausam getötet. 5 Millionen Tiere jedes Jahr – das sind 13.700 jeden Tag, 570 pro Stunde, 10 Tiere pro Minute. Alle 6 Sekunden stirbt ein Tier durch Jägerhand.
Jäger schießen auf Haustiere: Jedes Jahr sterben 300.000 Katzen und 40.000 Hunde Was viele nicht wissen: In Deutschland werden Jahr für Jahr etwa 300.000 Hauskatzen und an die 40.000 Hunde von Jägern erschossen, erschlagen oder in Fallen gefangen. Aktuelle Meldungen: Am 7. März wurde ein Jäger verurteilt, weil er seinen Jagdhund mit einer lebenden Katze scharf gemacht hat. Die Katze starb dabei. Am 2. März war eine Katze mit dem Schrotgewehr erschossen worden.
Jäger schießen auf Menschen: Jedes Jahr etwa 40 Tote Drei Schreckensmeldungen innerhalb von 8 Tagen: Am 27. März erschoss ein Jäger seine Ehefrau und sich selbst. Am 24. März wurde ein Jäger zu 1000 Euro Strafe verurteilt, weil er bei der Jagd aus Versehen seinen Freund erschossen hatte. Am 19. März hatte ein Jäger gedroht, seine Familie umzubringen. Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 40 Menschen durch Jäger und Jägerwaffen. Alleine in Deutschland. Dazu kommen die erschreckend vielen Fälle, bei denen der Ausgang zwar nicht tödlich war, dem Opfer aber beispielsweise ein Bein amputiert werden musste. Opfer wurden sowohl Jägerkollegen und Treiber, aber auch die Ehefrau und die Kinder von Jägern, der Schwager, sowie Nachbarn, Spaziergänger, Bergwanderer, Mountainbiker, Bärlauchsammler oder spielende Kinder. Den landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften werden jährlich über 800 Jagdunfälle gemeldet, wobei diese Zahl sicherlich nur die Spitze des Eisbergs ist.
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Die Jungs von der AJ-Gang wiesen mit ihrem "Hasensong" musikalisch auf die Gefahr von "Jagdunfällen" hin:
"...Ich stehe auf, war besoffen gestern Nacht Meine Alte bringt´s nicht mehr, hat kein Spaß gemacht. Der Schädel brummt, der Kaffee läuft Die erste Kippe ist am Glühen, ich muss jetzt raus ins Grün! Die Natur ist es, was ich liebe! Sie eignet sich so wunderbar zur Befriedigung meiner Triebe. Das erste Opfer schon am Futterstand: Es macht klick, schnapp, ....
Ich geh nach vorn und seh´ das Raubtier liegen Vor lauter Freude kann ich mich kaum noch kriegen! Der Has´ ist tot, der Has´ ist tot, der Has´ ist tot! Am Boden klebt das Blut - ich hatte wirklich Mut! Ich schrecke auf: es raschelt neben mir Heute ist mein Glückstag - gleich noch ein Tier Ich stehe auf, lege an und drücke ab: Es macht klick, schnapp ....
Es ist wieder mal passiert, auch wenn's wieder niemand sieht Sie haben es wieder mal geschafft: Dort wo vorher Jagdlust war, eine riesen Wunde klafft! Das habt ihr wirklich toll gemacht!"
www.aj-gang.de
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Rechtsanwalt Dominik Storr berichtete: Immer mehr Grundeigentümer setzen sich gegen die menschenrechtswidirge Zwangsbejagung ihres Besitzes zur Wehr. Sie haben sich in der Bürgerbewegung »Zwangsbejagung ade« zusammengeschlossen. Rede lesen: "Zwangsbejagung ade!"
Mehr dazu: www.zwangsbejagung-ade.de
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Die AJ-Gang appellierte an die Zuhörer und Passanten auf dem Marienplatz:
"Mach die Augen auf
Wenn du mal ehrlich zu dir selber bist: Würdest du es fertig bringen Dem Steak, das du da isst, die Kehle durchzuschneiden? Ist die Antwort "Nein", das könntest du nicht Wie kann es dann sein, dass es andere für dich schlachten müssen - das arme Schwein? Ist es nicht so, dass dein Gewissen rebelliert Wenn du Tierschlachtszenen im Fernsehen siehst? Doch schon zwei Tage danach ist es vergessen Und du bestellst Burger am Tresen.
Da wir sie nicht verstehen und uns immer um uns selber drehen Möchte ich erzählen aus ihrer Lage Hör mir zu, wenn ich dir sage: Dies hier ist des Tieres Anklage. "Der Mensch ist wie die Pest zu uns Verbreitet seinen tödlichen Dunst Die Kunst des Tötens hat er perfektioniert Sein Teller ist mit unseren Körpern garniert Blut und Gewalt muss er wohl lieben Nie genug kann er davon kriegen, nie genug.“
Mach die Augen auf, mach die Augen auf! In was für einer Welt leben wir? Mach die Augen auf, mach die Augen auf! In der der Mensch so viel mehr zählt als das Tier...
“Zu feige bist du um es selbst zu tun Deswegen zahlst du anderen viel Geld dafür Dass sie sich niemals ausruhen, uns züchten, uns testen, uns quälen und mästen Bis du uns essen kannst Deswegen bitte ich dich, deswegen flehe ich dich an: Fleischkonsum ist zu makaber - ess keine Tierkadaver! Esst keine Tierkadaver! ...“
www.aj-gang.de
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Willy Schuppert, Aktivist bei PETA, berichtete anschaulich über die grausame Vogeljagd mit Fallen, Netzen, Leimruten...
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Frank-Michael Malchow, Tierrechtler aus Berlin, hat als Zollbeamter beruflich mit dem Thema Artenschutz zu tun. Sein Thema: Artenschutz und weltweite Jagd auf Wildtiere.
http://partei-mut.de/
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Teilnehmer
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Bei der 66. Anti-Jagd-Demo vertreten waren u.a.:
- Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Initiative zur Abschaffung der Jagd - Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Allianz für Tierrechte - Die internationale Tierrechtsorganisation PETA - Verein Natur ohne Jagd e.V. - David gegen Goliath e.V. - Arbeitskreis für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche - AKTE - Arbeitskreis Tierrechte und Ethik - Unabhängige Tierschutzunion Deutschlands - Tierschutzverein Heppenheim und Umgebung e.V. - Tierversuchsgegner Heilbronn - Tierfreunde Dachau - Heimat für Tiere e.V. - Arbeitskreis Mensch und Tier - Initiative tierversuchsfreie Medizin - Vogelschutzkomitee e.V. - Initiative zur Abschaffung der Jagd Österreich - Anti-Jagd-Forum Schweiz
Wie immer nahmen Mitglieder der Tierschutzpartei - Mensch - Umwelt - Tierschutz an dieser Demonstration teil, weil auch sie für die Abschaffung der Jagd eintreten: - Landesverband Bayern - Landesverband Berlin - Landesverband Hessen
Herzliche Grüße an alle Teilnehmer der Demonstration kamen von Dr. Eberhard Schneider, Präsident des Vogelschutzkomitees, der am 5. Mai in Berlin wieder dabei sein wird, sowie von Tierrechtsanwalt Wolfgang Schindler von der Albert Schweitzer-Stiftung.
Aus folgenden Städten waren Gruppen von Jagdgegnern angereist:
Berlin Frankfurt Würzburg Heilbronn Stuttgart Mannheim Saarbrücken Augsburg Kempten und Kaufbeuren im Allgäu Orsingen-Nenzingen und Bodensee-Region Bad Tölz Garmisch
Aus Österreich Innsbruck Wörgl Salzburg Wien
Aus der Schweiz
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Rückmeldung von Sabrina Schreiber Sprecherin der Tierfreunde Dachau / Riemerling
"Ich möchte Euch in aller Kürze für diesen gelungenen Tag von ganzem Herzen danken. Es war einmal mehr ein stärkendes und Hoffnung gebendes Erlebnis, ohne Vorbehalte und ohne Zwistigkeiten untereinander für die Tiere gemeinsam zu demonstrieren. Ich erlebe solch ein unkompliziertes Miteinander sonst nur bei Protestaktionen von PETA. Andere Veranstaltungen besuche ich mittlerweile nur noch mit Vorsicht - im Grunde erschreckend, nicht wahr?...
Danke auch an die AJ-Gang für unnachahmliches Anheizen der Menschenmassen auf dem Marienplatz :-) und an alle Redner, die - jeder auf seine Weise - mit eindrucksvollen Worten jeden empfindsamen Menschen in ihren Bann geschlagen haben. Oh, es gab auch einige Zuhörer, die Euch am liebsten an den Hals gesprungen wären ;-) Wir haben da den einen oder anderen Zeitgenossen beobachten können - aber daran seht Ihr nur, dass Eure Worte Wirkung gezeigt haben! Ich war zum Teil so ergriffen, dass ich gegen die Tränen ankämpfen musste...
Ich hoffe sehnlichst, dass wir bald schon wieder in München zusammentreffen.
Sabrina Schreiber Sprecherin der Tierfreunde Dachau / Riemerling Mitarbeiterin / Arbeitskreis Tierrechte & Ethik - A.K.T.E. Aktivistin von PeTA Deutschland e. V. Mitglied "Allianz für Tierrechte" Regionalkontakt Vegetarierbund Deutschland e. V. Redaktionsteam ZEITENWENDE (Tierschutzpartei) XING: Tierrechte & Veganismus, Nichtraucherschutz, Klimawandel
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5.5.07: 67. Anti-Jagd-Demo in Berlin / 10.3.07: 65. Anti-Jagd-Demo in Siegen
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